Die vegetative Physiologie beschreibt auf molekularer und systemischer Ebene die Reaktionen und Abläufe von Lebensvorgängen bei Zellen, Geweben oder Organen, in dem sie die physikalischen und biologischen Prinzipien in Gesetzmäßigkeiten definiert. Hierbei sind funktionelle Aspekte der räumlichen und zeitlichen Dynamik von besonderem Interesse um die physiologischen Grundlagen zu verstehen und den Übergang in pathophysiologische Mechanismen und deren Entstehung zu untersuchen.
Im Institut für Herz- und Kreislaufphysiologie werden insbesondere die Anpassung von Zellen an Sauerstoffmangel (Hypoxie) und Veränderungen der Produktion von reaktiven Sauerstoffspezies untersucht. Außerdem, erforschen wir die Rolle der Kalzium- und Redoxregulation. Darüber hinaus wird untersucht, in wieweit Zellfunktionen nach genetischer Veränderung durch Licht (Optogenetik) beeinflusst und krankhafte Zustände normalisiert werden können.

Das Team der wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen besteht aus Mediziner*innen und Naturwissenschaftler*innen. Studierende der Medizin, der „Molekularen Medizin“ und des internationalen Masterstudiengangs „Cardiovascular Science“ werden schon zu einem frühen Zeitpunkt ihrer Ausbildung in Forschungsprojekte eingebunden, was ihre wissenschaftlichen Kenntnisse maßgeblich erweitert.

Direktorin

Prof. Dr. med. Dörthe M. Katschinski

Sekretariat

  • Direktorin des Instituts für Herz- und Kreislaufphysiologie

    Publikationen

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