Interdisziplinäre kardiovaskuläre Forschung

Die kardiovaskuläre Forschung erfolgt an der Schnittstelle von Herz und Gefäßen mit Niere und Hirn und damit in enger Interaktion und Kooperation mit den beteiligten Kliniken der Nephrologie und Neurologie sowie der Gefäßchirurgie.

Prof. Dr. M. Schroeter ist von kardiologischer Seite für das interdisziplinäre Hypertonie-Zentrum verantwortlich und leitet interdisziplinär u.a. die Heart Failure Unit des Herzzentrums. Dadurch besteht eine enge Kooperation zur Klinik Nephrologie und Rheumatologie (Prof. Dr. M. Koziolek, PD Dr. M. Wallbach). Neben bereits bestehenden gemeinsamen Projekten ist aktuell eine prospektive Studie zum kardiorenalen Syndrom geplant. Des Weiteren sind die Barorezeptoraktivierungstherapie (BAT) und die Renale Denervation (RD) neben dem Einsatz beim therapierefraktären arteriellen Hypertonus auch bei zu behandelnde Personen mit Herzinsuffizienz in entsprechenden Studien vorgesehen.

Mit der Klinik für Neurologie besteht seit dem Jahre 2014 eine sehr enge Kooperation (PD Dr. J. Liman, Frau Dr. M. Schnieder) - sowohl von klinischer als auch wissenschaftlicher Seite. Neben einigen epidemiologischen neurokardiologischen Studien, die bereits erfolgreich publiziert worden sind, erfolgen zur Zeit mehrere prospektive Studien zum kardioembolischen Schlaganfall, u.a. die CEIS-Studie (‚Comparing Echocardiography In Stroke‘). Sie dienen zur Erforschung und Validierung von aktuellen Diagnostik- und Therapieverfahren des Schlaganfalls aus kardiologischer Sicht.

In diesen Projekten sind neben Mitarbeiter*innen der verschiedenen Kliniken mehrere Doktorand*innen bereits involviert bzw. interessante Arbeiten noch verfügbar.

Arbeitsgruppenleiter

Prof. Dr. med. Marco Schroeter

Kontaktinformationen

  • Oberarzt

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