Prof. Dr. Christian Ritter spricht über diagnostische Möglichkeiten der Herzbildgebung und blickt in die Zukunft von CT und MRT.

Weitere Termine der digitalen Vortragsreihe "Herztöne"

22.8.2020
Stress lass nach: Hilfe für psychisch belastete Herzpatienten
Prof.  Dr. Christoph Herrmann-Lingen, Direktor der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

26.09.2020
Hilfe bei Herzklappenfehlern: Durch den Katheter mitten ins Herz
Prof. Dr. Tim Seidler, ltd. Oberarzt und Stv. Direktor der Klinik für Kardiologie und Pneumologie

10.10.2020
Rehachancen nutzen: Vorstellung und Erfolge der ambulanten kardiologischen Rehabilitation
Dr. Jeannette Hamadeh, Ltd. Ärztin Kardiologie, Göttinger Rehazentrum Rainer Junge GmbH

07.11.2020
Herz-OPs im Wandel: Von offener Herz-OP zu Schlüsseltechnik
Prof. Dr. Hassina Baraki, Ltd. Oberärztin und Stv. Direktorin der Klinik für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie

05.12.2020
Mit Herz und Hirn erfolgreich altern
Prof. Dr. Christine von Arnim, Leiterin der Abteilung Geriatrie

Sichere Diagnose: Das Herz im Blick

Prof. Dr. Christian Ritter

Noch immer sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen die hauptsächliche Ursache für Krankenhausaufenthalte in Deutschland. Mit steigender Lebenserwartung nimmt auch die Zahl der behandlungsbedürftigen chronischen Herzerkrankungen zu. Je früher eine Diagnose erfolgt, desto besser sind die Behandlungsmöglichkeiten für Betroffene. Durch die stetige Weiterentwicklung der kardiovaskulären Bildgebung wurden auch die diagnostischen Möglichkeiten in der Praxis kontinuierlich verbessert.

Risikofaktor Bluthochdruck: Stille Gefahr

Prof. Dr. Michael Koziolek

In Deutschland haben rund 30 Prozent der Menschen einen zu hohen Blutdruck (Hypertonie). Häufig bleibt die Erkrankung für lange Zeit unentdeckt, ohne Beschwerden oder Symptome. Das macht die Erkrankung gefährlich – schon leicht erhöhte Blutdruckwerte über einen längeren Zeitraum hinweg können wichtige Organe wie das Herz, die Herzkranzgefäße, das Gehirn, die Nieren und die Blutgefäße langfristig schädigen. Etwa 50 Prozent der Herzinfarkte und Schlaganfälle wäre vermeidbar, wenn der Bluthochdruck rechtzeitig erkannt würde.

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